„Der Schauspieler hockt auf der Treppe, kneift wie ein kleines Mädchen die knie zusammen, macht rührende Kulleraugen und singt mit schmachtender Stimme vom Jonny, der Geburtstag hat. Kaum ist das Lied beendet, springt er auf, schlüpft aus der Haut des schüchternen Teenagers in die Rolle der lasziven Verführerin und wiederholt sein Ständchen. Augenblicke später…wird die Femme fatale zur verbitterten Zicke, die den Lover anherrscht, statt ihm zu schmeicheln.“

Anne Winter, die Tageszeitung

„Eines ist spätestens jetzt klar: Miguel Levin singt den Tango nicht nur, er durchlebt ihn, und das stellt ihn in eine Reihe mit den Großen dieses Genres.“

Melchior Frank, Mitteldeutsche Zeitung

„Gemeinsam mit seinem Pianisten…schwelgt er in großen Gefühlen, kokettiert mit blasiertem Charme, lässt die Erotik knistern um gleich darauf das Publikum mit rollenden Augen zum Lachen zu bringen.“

Ulrike Borowczyk, Berliner Morgenpost